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Risiken „Nicht jeder kommt nach dem Aussteigen mit sich und der neuen Situation klar." |
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Wir haben von einem Familienvater gehört, der unbedingt für eine längere Zeit seinen Südamerikatraum leben wollte. Nach langen Diskussionen mit der Familie wurde sogar das gemeinsame Haus verkauft. Frau und Kinder zogen in eine Mietwohnung und er zog ohne Sprachkenntnisse nach Südamerika in den Regenwald. Das Abenteuer dauerte nur wenige Wochen. Dann stand er von Moskitos zerstochen und völlig entnervt wieder in Deutschland vor seiner Familie. So kann es kommen und er ist bestimmt nicht der einzige, der als Aussteiger Schiffbruch erlitten hat. Auch diejenigen, die jahrelang hauptsächlich für die Arbeit gelebt haben und wenig Zeit für andere Dinge hatten, können in ein tiefes Loch fallen, wenn direkte Ziele und Aufgaben fehlen. |
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1.
Absturz?: Wer
den Ausstieg wagt, muss damit rechnen, dass nicht alles so läuft, wie man es
sich vorgestellt hat. Geldsorgen, Langeweile, Sprachschwierigkeiten,
fehlende
Sozialkontakte und Anerkennung,
... können zum echten Problem werden. Die Rückkehr in das "alte Leben"
kann schwierig sein und an
Wiedereinstellungszusagen können sich frühere Arbeitgeber plötzlich
nicht mehr so gut erinnern. Einen neuen Job zu
finden, ist nicht immer leicht und bei Hartz IV zu landen und so auf
Kosten anderer zu leben, ist auch nicht gerade
erstrebenswert. Aber was
kann denn schlimmstenfalls passieren? Es ist wichtig,
sich darüber Gedanken zu machen, jedoch ist es genau so
wichtig, auch einmal ein Risiko einzugehen und etwas
zu verändern! Wer nicht wagt, der .....
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Kurzgeschichte |
![]() ganz schön spannend ! |
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Mehr
Frust als Lust? Auch
in Thailand leben viele Aussteiger. Wir fragten
einige Deutsche, die ihren Lebensabend am Chao Lao
Beach verbringen, was sie denn die ganze
Zeit so machen. Die ehrliche Antwort: "Das
ist unser Problem; meistens langweilen wir uns und
einige greifen dann zu oft zur Flasche." |