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Reisen „Viele verbinden den Begriff Aussteigen mit Reisen" |
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Endlich genug Zeit, um all diese schönen, spannenden Dinge auf unserer Erde zu sehen und erleben. Wir wollen und können keine Reiseführer ersetzen, aber Dir ein paar nützliche Tipps geben. |
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1.
Reiseziel: Berücksichtige immer die
Einreisebestimmungen, die aktuelle Sicherheitslage (s. www.auswaertigesamt.de
), die klimatischen Verhältnisse, die
Lebenshaltungskosten, die Infrastruktur (Verkehrsmittel,
Unterkünfte und Einkaufsmöglichkeiten), kulturelle
Besonderheiten, gesundheitliche Aspekte und Deine
Sprachkenntnisse. Das schönste Reiseziel kann zur
Hölle werden, wenn man zur falschen Zeit am falschen
Ort ist und nur Bahnhof versteht (s. >Fallstricke). 3. Reisegeld: Geld in der Auslandswährung besorgt man sich oft besser erst im Reiseland, jedoch nicht am Flughafen. Frage in verschiedenen Banken nach dem Wechselkurs und den Wechselgebühren. Am besten Du fragst sogar ganz konkret, wie viel Du z.B. für 1000 Euro bekommst. Die Differenzen betragen manchmal bis zu 10%. Statt Bargeld oder Reisechecks einzutauschen, kannst Du in den meisten Gegenden auch einfach Deine Kredit-Karten einsetzen und an einem Geldautomaten (möglichst bei einer Bank während der Öffnungszeiten) Geld abheben. Dafür solltest Du jedoch eine Kreditkarte verwenden, bei der Bargeldabhebungen am Bankautomaten weltweit kostenlos sind (s. Kapitel >Geld sparen). Sonst werden nämlich saftige Gebühren berechnet. Man kann natürlich auch direkt mit der Karte zahlen, aber auch dann können zusätzliche Gebühren anfallen. 4. Kontakte: Um Kontakt zu Familie und Freunden zu halten, sind lokale Telefonkarten und natürlich das Internet geeignet. Internetzugang kriegt man fast überall; nicht nur in Internet-Cafes, sondern oft viel preiswerter in Büchereien, Behörden oder Informationsbüros. Um auch fern der Heimat die aktuelle Nachrichtenlage zu erfahren, nutzen wir www.tagesschau.de. Dort gibt es nicht nur die wichtigsten Kurzmeldungen, sondern auch die Möglichkeit, sich ganze Tagesschau-Sendungen anzuschauen. Wenn Du außer Englisch zumindest die wichtigsten Redewendungen in der Landessprache beherrschst, wirst Du viel leichter Kontakt bekommen und große Freundlichkeit erleben. Sehr hilfreich sind auch "Bild-Wörterbücher" mit Fotos aus allen Lebensbereichen (z.B. Point It), um sich auch ohne Sprachkenntnisse verständlich zu machen. Der Rest geht mit Geduld und Lächeln, mit Händen und Füßen.
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Kurzgeschichte |
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Kängurus kennen keine Zelte |