www.ratgeber-aussteigen.de
StartseiteFinanzierungErfahrungen

Erfahrungen

"Beispiel für einen Haushaltsplan mit Ideen für Einsparmöglichkeiten"

Hier einen Cappuccino oder Eisbecher, dort einen Big Mac und eine Cola dazu. Die Zigaretten sind auch schon wieder alle, am Kiosk gibt es neue Zeitschriften und am Abend wären ein paar Chips und eine Flasche Rotwein doch auch ganz nett! Das Geld für die kleinen Belohnungen am Tag rinnt nur so durch die Finger! 20 Euro pro Tag (7300 Euro im Jahr) sind da schnell weg!

"Wer nur halb so viel Geld ausgibt, muss nur halb so lange dafür arbeiten."
Tipps


Nennenswerte Einsparungen kannst Du nur erzielen, wenn Du Deine Ausgaben in allen Lebensbereichen nüchtern betrachtest, sie deutlich reduzierst oder sogar komplett vermeidest!

Wenn Du wirklich aussteigen und weniger oder gar nicht mehr arbeiten willst, dann mach Schluss mit dem Geld verplempern! Mit dem Ausstiegsziel vor Augen ist es viel leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden und ernsthaft mit dem Sparen anzufangen. Nachfolgendes Beispiel soll das verdeutlichen:

Beispiel: Anne und Klaus Muster aus Köln haben ein gemeinsames Netto-Einkommen von 2.700 Euro/Monat bzw. 35.000 Euro/Jahr, das die beiden früher komplett ausgegeben haben. Vor sieben Jahren haben sie ernsthaft mit dem Sparen angefangen. So konnten sie monatlich 700 Euro einsparen und mittlerweile 65.000 Euro ansparen. Bis zu ihrem geplanten Ausstieg Ende 2016 wollen Anne und Klaus kräftig weitersparen und z.B. ihr Auto verkaufen, so dass sie mit einem Startkapital von 100.000 Euro rechnen. Nach dem Ausstieg wollen sie mit 12.000 Euro/Jahr auskommen, damit die Ersparnisse lange reichen für ein Leben nach ihren Vorstellungen.




"Das Leben kann sehr preiswert sein, wenn man die gewohnten Bahnen verlässt."

Mit etwas Zeit und Fantasie findet man für fast alles kostengünstigere oder sogar kostenlose Alternativen! Wer jedoch seinen bisherigen Lebensstandard und seine Konsumgewohnheiten beibehalten will (große Wohnung, teures Auto, viele Klamotten, Restaurantbesuche, Hotelurlaube, ...), der muss entsprechend deutlich höhere Ausgaben ansetzen. Ergebnis: die Ersparnisse werden nicht sehr lange reichen ... Dann heißt es wieder ARBEITEN!